Frankfurter Zeitschrift für Musikwissenschaft
FZMw
2. Jahrgang (1999)

Inhaltsverzeichnis


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Aufsätze:

[A]Riemann, Hugo: Ideen zu einer 'Lehre von den Tonvorstellungen' 1-31
[A]Riemann, Hugo: Neue Beiträge zu einer 'Lehre von den Tonvorstellungen' 32-54
[A]Nowak, Adolf: Augustinus. Die Bedeutung Augustins in Geschichte, Theorie und Ästhetik der Musik 55-77
[A]Lehmann, Andreas C.; Jahn, Hagen: Eine Fragebogenstudie zur Nutzung von modernen Technologien (Computern) im Berufsalltag von Musikwissenschaftlern 78-100

 

Texte und Materialien:

[TM]Skrjabin, Alexander:: Klaviersonate Nr. 3 fis-Moll op. 23 [Programm]TM 1
[TM]Skrjabin, Alexander:: Symphonie Nr. 1 E-Dur op. 26 [Schlußsatz, Text der Hymne an die Kunst] TM 2
[TM]Skrjabin, Alexander:: Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30 (Dichtung) TM 3
[TM]Skrjabin, Alexander:: Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 43 [Programm] TM 4
[TM]Skrjabin, Alexander:: Le Poème de l'extase (Dichtung) TM 5
[TM]Skrjabin, Alexander:: Materialien zur Entstehung des Prometheus-Akkordes [Auswahl] TM 6
[TM]Skrjabin, Alexander:: Materialien zur Harmonik in den Skizzen zum 'Mysterium' TM 7




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DIE AUTOREN



Hugo Riemann, 1849-1919, studierte seit 1868 in Berlin Jura, Germanistik und Geschichte, 1869 Philosophie, Hinwendung zur Musik und Musikwissenschaft an der Universität Leipzig. Ausbildung zum Pianisten. Promotion an der Universität Göttingen. Tätigkeit als Dirigent und Klavierlehrer. 1878 Habilitation an der Leipziger Universität mit dem Thema Studien zur Geschichte der Notenschrift. 1881-1890 Lehrer für Musiktheorie und Klavierspiel am Konservatorium Hamburg, 1890-1895 Konservatorium Wiesbaden. 1895 Dozent an der Universität Leipzig, 1901 Professur. Zahlreiche Schriften und Aufsätze zu verschiedenen musikwissenschaftlichen Themen.

Adolf Nowak, studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Germanistik an den Universitäten Frankfurt, Kiel und Saarbrücken, wo er 1969 mit einer Arbeit über die Musikästhetik Hegels promoviert wurde. 1970 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Kiel, 1973 an der Freien Universität Berlin. 1979 habilierte er sich daselbst für das Fach Musikwissenschaft mit der Arbeit Probleme musikalischer Logik, Von der "ratio modulandi" zur Logik der Kadenz. 1980 wurde er auf eine Professur für Musikwissenschaft an der Universität/Gesamthochschule Kassel berufen. Seit 1994 lehrt er Musikwissenschaft an der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeiten betreffen die neuere Musikgeschichte sowie die Ästhetik und Theorie der Musik.

Andreas C. Lehmann, Jahrgang 1964. Studium der Schulmusik und Promotion im Fach Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Mehrjähriger Aufenthalt als Postdoctoral Fellow am Psychologischen Institut der Florida State University in Tallahassee (Florida, USA). Wissenschaftlicher Assistent an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Nachwuchswissenschaftlerpreis der "European Society for the Cognitive Sciences of Music" (1997). Veröffentlichungen und Vorträge in deutscher und englischer Sprache zu Themen des musikalischen Fertigkeitserwerbs (Übung, Vomblattspiel, Gedächtnis), Computeranwendungen, Rezeptionsforschung.

Hagen Jahn, Jahrgang 1975. Seit 1995 Magisterstudent am Institut für Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

 


Impressum:

HerausgeberPD Dr. Wolfgang Krebs
Clemens Gresser
SchriftleiterPD Dr. Wolfgang Krebs
Technischer OrganisatorClemens Gresser
PublikationSpeicherplatz des Musikwissenschaftlichen Instituts der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
ISSN1438-857X

Dokument erstellt am 22. Juli 1999

Aktualisiert am 31. 12. 1999

PD Dr. Wolfgang Krebs

Clemens Gresser