Annette Förger

geboren am 2. August 1969 in Diez an der Lahn

 

Studienabschlüsse

Magistra Artium (Musikwissenschaft, Germanistik)

Diplom-Musiklehrerin (Jazz/jazzverwandte Musik)

Diplom-Musiklehrerin (Instrumente: Saxophon, Klavier)



Lebenslauf



1980-1989 Staatliches Gymnasium Diez, Abitur 1989

1989-1993 Diplom-Musiklehrer-Studium (Instrumente: Saxophon, Klavier) bei Wilson d’Oliveira und Peter Reiter an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

1993-1995 Ergänzungsstudium Jazz / Jazzverwandte Musik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

1993-2000 Lehrerin für Saxophon, Klarinette und Ensemble an der Weilburger Musikschule e.V., Weilburg/Lahn

1995-1997 Lehrerin für Saxophon und Klarinette an der Neuen Musikschule e.V., Geisenheim

1995-2001 Magisterstudium in den Fächern Musikwissenschaft und Germanistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Abschluß des Studiums als Magistra Artium im Januar 2001

Thema der Magisterarbeit: Der Prinz von Homburg von Hans Werner Henze

seit der Spielzeit 2000 / 2001 Mitarbeiterin im Künstlerischen Betriebsbüro der Oper Frankfurt



Tätigkeiten als Musikerin u.a.:



Gründungsmitglied (Altsaxophon) des seit 1995 bestehenden Frankfurter Saxophon Quartetts (www.f-s-q.de), u.a. Auftritte und Konzerte bei den Wilhelmsbader Konzerten in Hanau und beim Open Ohr Festival in Mainz, im thalhaus Wiesbaden, im Kloster Jakobsberg in Ockenheim, Produktionen mit der Oper Frankfurt, dem Hessischen Rundfunk sowie der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt

Konzerte im Raum Mainz und Frankfurt mit dem Glazunov-Duo (klassisches Saxophon und Klavier) seit 1994

Mitglied der Formation Jazz muß sein seit 2001

sowie feste und aushilfsweise Tätigkeit in verschiedenen Big-Bands und Kammermusik-Ensembles im Rhein-Main-Gebiet



Theatertätigkeiten



Mai/Juni 1998, Hessisches Staatstheater Wiesbaden: Dramaturgie-Hospitanz bei der Neuproduktion von Richard Strauss’ Salome (Regie: Dominik Neuner)

Februar/März 1999, Oper Frankfurt: Dramaturgie-Hospitanz bei der Neuproduktion von Wolfgang Rihms Jakob Lenz (Regie: Torsten Fischer)

März bis Juli 1999, Oper Frankfurt: Tätigkeit im Künstlerischen Betriebsbüro



Sonstiges



Oktober bis Dezember 1998, Studentische Hilfskraft am Institut für Skandinavistik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

August bis Oktober 1998, Praktikum bei Iowa Book & Supply Co., Iowa City, Iowa, USA

Januar 1999 bis März 2000, Studentische Hilfskraft am Musikwissenschaftlichen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

(u.a. Mitorganisation des Symposions Goethe und die Musik im April 1999)



Publikationen



Der Prophet als Hanswurst. Metamorphosen einer Gestalt – Jochanaan bei Richard Strauss und Oscar Wilde

(in: Richard Strauss: Salome. Programmheft des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zur Premiere am 27. Juni 1998, Saison 1997 / 98)

 

Diabolus in musica oder die Helfer der verstörten Seele

(in: Wolfgang Rihm: Jakob Lenz. Programmheft der Oper Frankfurt zur Premiere am 5. März 1999, Saison 1998 / 99)

 

Verherrlichung eines Träumers – Anmerkungen zu Hans Werner Henzes Oper Der Prinz von Homburg.

(in: Frankfurter Zeitschrift für Musikwissenschaft, Jahrgang 4 (2001) S. 29-76)

 

"Eine Metapher für das verratene, das erzürnte Meer". Anmerkungen zur musikalischen Dramaturgie von Hans Werner Henzes: Das verratene Meer

(in: Hans Werner Henze: Das verratene Meer. Programmheft der Oper Frankfurt zur Premiere am 9. März 2002, Saison 2001 / 2002)

 

in Vorbereitung:

Nachtwandler - Außenseiter - Künstler. Hans Werner Henzes Kleist-Oper "Der Prinz von Homburg" (Are Musikverlag Mainz)


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letzte Aktualisierung: 6. November 2002 / last update: 6/11/2002
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